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swr.de: Aktuelles zu Südbaden

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    Mit Gottesdiensten haben katholische und evangelische Christen an den Osterfeiertagen an die Auferstehung Jesu Christi erinnert. Der Erzbischof der Diözese Freiburg, Stephan Burger, erklärte, Auferstehung zeige sich heute, wo Menschen dem Elend und ließen. Angesichts von Terror, Gewalt und Naturkatastrophen zeigten Hilfsorganisationen und engagierte Menschen, wie Auferstehung heute funktioniere.

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    Mehrere Politiker aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis, Landrat Hinterseh und Oberbürgermeister Kubon aus Villingen-Schwenningen haben bei Innenminister Strobl erneut für ein Polizeipräsidium in Villingen-Schwenningen geworben. Bei dem Gespräch unmittelbar vor Ostern habe Strobl zugesagt, er werde alle Argumente in die kommende Entscheidung einbeziehen. Aus Sicht des Schwarzwald-Baar-Kreises gehört das Polizeipräsidium nach Villingen-Schwenningen und nicht wie aktuell nach Tuttlingen und schon gar nicht nach Konstanz. Denn Villingen-Schwenningen ist die größte Stadt im neuen Zuständigkeitsbereich mit den Kreisen Konstanz, Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar. Ihre Argumenten hatten der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei, die Landtagsabgeordneten Martina Braun und Karl Rombach, Landrat Sven Hinterseh und Oberbürgermeister Rupert Kubon zuvor auch schon in einem gemeinsamen Schreiben erläutert. Im persönlichen Gespräch mit Innenminister Thomas Strobl ging es nun zudem um die Polizei-Hochschule in Villingen-Schwenningen. Dort soll mehr Nachwuchs ausgebildet werden. Das Land müsse sich da auch um Wohnraum für die Studierenden kümmern.

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    Beim traditionellen Ostermarsch in Müllheim haben am Nachmittag knapp 200 Teilnehmer "Für eine menschliche Welt in Frieden" demonstriert. Ausgangspunkt war die Kaserne der deutsch-französischen Brigade. Soldaten dieser schnellen Eingreiftruppe der NATO befinden sich derzeit zu einer Friedensmission im afrikanischen Mali. Viele der Demonstranten wollten mit dem Protest ihrer großen Sorge Ausdruck verleihen, dass die internationalen militärischen Konflikte in jüngster Vergangenheit eher zugenommen haben, statt eingedämmt zu werden. Die von der NATO geforderte Anhebung des Wehretats der Bundeswehr um zwei Prozent sei daher nicht hinnehmbar. Auch der in Europa um sich greifende Rechtspopulismus war ein Thema des Müllheimer Ostermarsches, der bereits zum 20. Mal stattfand. Man müsse sich entschieden gegen das Erstarken der Rechten, wie der AfD, aber auch anderer Gruppierungen stellen, war immer wieder zu hören. Auch der Erfolg von Erdogan beim Referendum in der Türkei sei kein gutes Zeichen.

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    Der SC Freiburg hat sein Auswärtsspiel bei RB Leipzig mit 0:4 (0:2) verloren. Gegen starke Hausherren in Leipzig blieben die Freiburger über 90 Minuten chancenlos.

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    In Deutschland gilt die "situative Winterreifenpflicht". Was sich kompliziert anhört, ist eigentlich ganz einfach: Es bedeutet, dass man bei winterlichen Wetterverhältnissen mit Winterreifen unterwegs sein muss.

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    Eiskalt erwischt: Polarluft aus dem Norden hat Baden-Württemberg mitten im Frühling Schnee gebracht. In der Nacht zu Dienstag gab es in einigen Regionen außerdem Minusgrade.

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    Die Universität will Wissenschaftlern aus Ländern helfen, in denen Krieg und politische Verfolgung drohen. Ein Stipendien-Programm, das am Mittwoch vorgestellt wird, machte den ersten Gastforscher-Aufenthalt möglich.Der Jurist kommt aus dem ostafrikanischen Staats Burundi, dort in der Hauptstadt Bujumbura sei freie Forschung derzeit nicht möglich, so das Freiburger Arnold-Bergsträsser-Institut, das das Projekt betreut. Mit der Aufnahme des Forschers für zwei Jahre klinkt sich die Freiburger Universität in ein weltweites Netzwerk von 400 Hochschulen ein, die mit solchen Stipendien ein, wie es heißt, unmissverständliches Zeichen setzen wollen, dass die Freiheit von Forschung und Lehre nicht verhandelbar ist." So formulierte es der Rektor in einer schriftlichen Stellungnahme, und das ist auch das Anliegen des March for science, mit dem Uniangehörige am Samstag für die Freiheit der Wissenschaft demonstrieren wollen.

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    Die Polizei in Rheinfelden hat einen schwierigen Vermisstenfall aufgeklärt. Abends alarmierte eine junge Frau die Polizei, weil ihr Bruder von einem Besuch im Krankenhaus nicht zurückgekehrt war. Erschwerend kam hinzu, dass der Mann an diesem Tag heiraten sollte. Dann tauchte er wieder auf und musste sich von der Hochzeitsgesellschaft einiges anhören. Das war zu viel - doch damit die Polizei seinetwegen nicht erneut unnötig Arbeit bekam, kündigte er den Polizisten sein Verschwinden an und gab seinen Aufenthaltsort durch. Diese hielten gegenüber der Familie dicht und sprachen mit dem Ledigen, was ihm laut Polizeibericht auch gut tat. Er bat sich eine weitere Bedenkzeit aus. Diese wurde ihm von den Beamten gewährt, doch ob es nun zur Hochzeit kam oder nicht, darüber hat er sie dann nicht mehr informiert.

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    Die Straßburger Verkehrsbetriebe CTS und die Stadt Kehl haben am Dienstag einen Vertrag unterschrieben, nach dem die Tram künftig von der Europastadt bis vor den Kehler Bahnhof fahren darf. In einem stehenden Tramzug an der Haltstelle "Kehler Bahnhof" wurde der 110seitige Vertrag unterzeichnet. Erst ist Voraussetzung dafür, dass die Straßburger Straßenbahn über die Grenze hinweg fahren darf. Drei Jahre lang wurde er ausgehandelt. Vertreter der Stadt Kehl und der CTS sprachen von einem besonderen Augenblick. Zum ersten Mal fahre am 28. April ein französisches Verkehrsunternehmen mit einer Straßenbahn ins Ausland. An diesem Tag soll die Jungfernfahrt stattfinden. Die Menschen können die verlängerte Tramlinie D einen Tag später, am 29. April, erstmals benutzen.

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    Die Polizei in Freiburg sucht weiter nach einem Pferdeschänder, der mehrere Tiere verletzt hat. Derzeit gibt es noch keine konkreten Hinweise auf mögliche Täter, so eine Polizeisprecherin am Dienstag. Vor Ostern war es zu verschiedenen Vorfällen gekommen - in Umkirch und zuletzt in Freiburg, hier zwei Mal in derselben Stallanlage. Dort waren Stuten gefesselt und durch Schnitte oder Stiche verletzt worden. In der Region hatte es auch bereits vor 5 Jahren eine ganze Reihe ähnlicher Fälle gegeben. Damals konnte ein Täter ermittelt werden, ihm wurden aber nicht alle Vorkommnisse zugeordnet. Der Mann kommt für die aktuellen Fälle nicht als Täter in Frage: Er sitzt nach Polizeiangaben zurzeit in Haft.

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    Der Bürgermeister von Herrischried (Kreis Waldshut) hat wegen Mordhetze und Farbschmierereien Anzeige gegen Unbekannt erstattet. An Ostern wurden Parolen gegen ihn an Gebäude gesprüht.

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    Beim traditionellen Ostermarsch in Müllheim (Markgräflerland) haben am Ostermontag-Nachmittag knapp 200 Menschen unter dem Motto "Für eine menschliche Welt in Frieden" demonstriert.

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    Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat eine Normen-Kontrollklage gegen den Bebauungsplan für das Projekt "Einkaufsgalerie Reé-Carré" in der Offenburger Innenstadt zurückgewiesen.

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    Am kommenden Sonntag entscheiden die Franzosen in einem ersten Wahlgang wer Anfang Mai um das Präsidentenamt kandidiert. Eine sichere Prognose wagt niemand.

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    Meisterwerke spanischer Künstler aus dem Madrider Prado sind in der Schweiz zu Gast – und treten in einen Dialog mit Gemälden aus dem Bestand des Basler Kunstmuseums.

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    Vergangene Woche kam es in der Schweiz mehrfach zu Waldbränden. Einige Kantone haben bereits verboten, Feuerstellen im Wald zu nutzen. Auch in Baden-Württemberg steigt das Brandrisiko.

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    Pilgern ist in: ob nach Lourdes, Santiago oder auch nur zu einer Wallfahrtskirche im Schwarzwald. Doch was, wenn man nicht mehr gut zu Fuß ist? Dafür gibt's das Freiburger Pilgertaxi!

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    In der Gemeinde Efringen-Kirchen ist ein neues, landesweit einmaliges Bürgerbus-Projekt gestartet. Ein großes Team Ehrenamtlicher organisiert einen Shuttle-Service von Haus-zu-Haus.

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    Spargelzeit, Erntehelferzeit. Der Mindestlohn hat die Spargelerzeuger ordentlich durchgepflügt. Kleinere Betriebe haben dicht gemacht. Und die größeren müssen sich gehörig anstrengen.

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    Ein Passant hat in den Reben bei Müllheim eine Frau vor dem Angriff eines 23jährigen gerettet. Der Angreifer sitzt in Untersuchungshaft. Polizeisprecherin Laura Riske lobt das beherzte Eingreifen des Zeugen.

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