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swr.de: Aktuelles zu Südbaden

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    Der Rucksacklauf von Schonach zum Belchen am Samstag ist abgesagt worden. Als Grund wurde Schneemangel genannt. Ein Ausweichtermin ist nicht vorgesehen. Seit 1978 hat dieser Skilanglauf 21 Mal stattgefunden. 18 Absagen stehen dem gegenüber.

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    Der Landkreis Lörrach hat die Planungen zur Versorgung des Kreisgebietes mit schnellem Internet begonnen. Bis alle Haushalte im Landkreis Lörrach an ein schnelles Glasfasernetz angeschlossen seien, werden allerdings noch 15 Jahre vergehen - so das Landratsamt. Vorrang hätten Gewerbegebiet und unterversorgte Wohngebiete.

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    Die deutsche Forschungsgesellschaft will einen Spezialhelm zur Hirnbeobachtung mit 1,5 Millionen Euro fördern. Er wurde von Freiburger Wissenschaftlern entwickelt. Das Team um den Freiburger Medizinphysiker Jürgen Hennig will damit Prozesse im Hirn wie Schlaganfälle oder epileptische Anfälle praktisch zeitgleich auf dem Bildschirm zu verfolgen. Die Strukturen des Gehirns sollen auf zwei Millimeter genau dargestellt werden.

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    Ein Endlager-Standort unweit von Hohentengen am Hochrhein wird wieder wahrscheinlicher. Die in der Schweiz mit der Suche nach einem Endlager beauftragte Nagra hatte den Standort in dem Verfahren zunächst zurückgestellt. Nach den Aufsichtsbehörden hat nun jedoch auch eine Expertenkommission dieses Vorgehen kritisiert.

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    Der angekündigte Sturm hat in Südbaden bislang keine größeren Schäden angerichtet. Auf dem Feldberg löste sich ein Wellblechdach. Verletzt wurde niemand.

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    Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma soll einen sexuellen Übergriff auf einen Flüchtlingsjungen in einer Freiburger Asylbewerberunterkunft verübt haben.

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    Das Sturmtief hat die Narren in Südbaden nicht stoppen können. Die Fastnacht lief wie geplant, auch der große Fasnet-Mendig-Umzug in Freiburg ging ohne Probleme über die Bühne.

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    Rund 150 Kurden marschieren seit Montag von Stuttgart nach Straßburg, um gegen den Bürgerkrieg im Osten der Türkei zu demonstrieren. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen.

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    Den Fans des Schweizer Fußballmeisters FC Basel ist die Reise zum Zwischenrundenspiel der Europa League am 18. Februar bei AS St. Etienne nicht gestattet. Die Sicherheitsbehörden in Frankreich haben dieses Verbot ausgesprochen. Es hängt mit dem aufgrund der Anschläge vom 13. November 2015 verhängten Ausnahmezustand zusammen. Sollten FCB-Fans dennoch nach Frankreich reisen und dort als Anhänger aus Basel erkannt werden, müssen sie mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Der Preis bereits gekaufter Tickets für das Auswärtsspiel wird erstattet.

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    Das Eiersammeln am Rosenmontag ist ein alter Fastnachtsbrauch im Hanauerland. Die Narren ziehen dabei von Tür zu Tür. Als sie bei einer 47jährigen Frau in Kehl klingelten, reagierte die äußerst heftig. Sie verfolgte die Narren, die bereits weiter gezogen waren, mit einem Messer. Auch einen Nachbarn, der Zeuge des Ereignisses wurde und die Frau ansprach, bedrohte sie und warf ihm einen Stein durchs offene Fenster. Ob sie prinzipiell der Fasnacht nichts abgewinnen kann oder nur über die regionalen Fastnachtsbräuche nicht informiert war, ist nicht bekannt. Sicher ist, dass sie jetzt ein Strafverfahren am Hals hat.

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    Der südbadische Chef der Industriegewerkschaft Metall Hermann Spieß tritt nicht für eine weitere Amtszeit an. Der Nachfolger des 60jährigen soll am 15. März gewählt werden. Spieß prägte seit Mitte der 80er Jahre die Arbeit der IG Metall in der Region. Bis er in Rente geht, will er junge Führungskräfte der Gewerkschaft beraten.

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    Die neun Oberrheinhäfen haben ein gemeinsames Verkehrsmanagement gestartet. Damit sollen die Logistikabläufe in den Häfen und Terminals verbessert werden. Alle Rheinhäfen von Basel über Karlsruhe bis einschließlich Mannheim/Ludwigshafen sollen an das neue Informationssystem angeschlossen werden. Die Rheinschiffer sollen hier künftig ihren Standort eingeben und ihre voraussichtliche Ankunft in den Häfen anmelden. Schleusen, Terminalbetreiber und Transportunternehmen können sich dementsprechend darauf vorbereiten. Das Schiffsanmeldesystem wurde bereits in den Häfen Basel- Mulhouse und Weil am Rhein getestet. Es wird von der Europäischen Union mit knapp einer Million Euro bezuschusst.

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    Das Sturmtief Ruzica hat in Südbaden für stehende Züge, umgestürzte Bäume und Stromausfall gesorgt. Sicherheitshalber wurde auch die Strohhexenverbrennung in Offenburg abgesagt.

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    Nach dem Handgranatenwurf auf das Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen sind vier Verdächtige festgenommen worden. Zum Hintergrund hatten die Ermittler Überraschendes mitzuteilen.

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    Hotels und Ferienwohnungen können in Freiburg künftig über ein neues System gebucht werden. Das bietet die städtische Tourismus-Gesellschaft FWTM auf der Seite freiburg.de an. In absehbarer Zeit soll dort auch zum Beispiel die Buchung von Tickets für Veranstaltungen und Stadtführungen möglich sein. Die Hotels versprechen sich von dem System unter anderem eine Verbesserung der Zimmerreservierung bei großen Kongressen. Bislang sind 45 Freiburger Hotels und 68 Ferienwohnungen angeschlossen. Die FWTM strebt an, über das System 80 Prozent der Zimmer verfügbar zu machen. Durch die Reservierungsmöglichkeit über die Freiburg-Seite soll sich die Schlagkraft des weltweiten Freiburger Stadtmarketings erhöhen.

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    Der VW-Skandal um gefälschte Abgaswerte scheint der Wirtschaft in Südbaden kaum geschadet zu haben. Zu dieser Bewertung kommt der scheidende IG-Metallchef Bezirk Freiburg-Lörrach Hermann Spieß. Auswirkungen gebe es allerdings bei den Autohändlern: zum einen, weil jetzt die Rückrufaktionen laufen, zum anderen, weil auch die Verkaufszahlen zurückgehen. Die Produktion laufe allerdings weiterhin gut, so Spieß. Die Automobilzulieferer in Südbaden seien zwar alarmiert, die Auftragsbücher seien allerdings immer noch gut gefüllt.

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    Der ADAC Südbaden warnt vor Ablenkung am Steuer. Unaufmerksamkeit sei bei etwa jedem zehnten Unfall die Ursache und damit genau so gefährlich wie Alkohol, so ADAC-Verkehrsexperte Carl Heinz Schneider. Besonders heikel sei Telefonieren oder SMS-Schreiben. Wer mit Tempo 100 nur eine Sekunde lang unachtsam sei, lege etwa 27 Meter im Blindflug zurück. Das sei lange genug, um gegen einen Baum zu fahren oder in den Gegenverkehr zu geraten. Darüber hinaus empfiehlt der ADAC Südbaden, Erste-Hilfe-Kenntnisse gelegentlich aufzufrischen. Autofahrer würden bei Unfällen oft die nötige Hilfeleistung scheuen und lieber auf professionelle Retter warten, statt schnell zu reagieren. Umfragen des Roten Kreuzes zeigen, dass bei den meisten Menschen die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs Jahre oder Jahrzehnte zurückliegt.

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    Anrainer der Elztalbahn, die sich zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen haben, warnen vor der geplanten Elektrifizierung der Bahnstrecke. Der zu erwartende Lärm und Elektrosmog sei eine Gefahr für die Gesundheit, ist die BI überzeugt. Elektromagnetische Felder, die von Bahnoberleitungen ausgehen, seien für eine Reihe von gesundheitlichen Störungen verantwortlich, hieß es in einer Presseerklärung. Genannt werden Übelkeit, Kopfweh, Schlafbeschwerden aber auch Alzheimer oder Krebs. Gefordert wird deshalb, die Grenzwerte deutlich zu senken. Direkt an den Bahngleisen würden nicht nur zahlreiche Häuser liegen, sondern auch Kindergärten und Schulen. Sollten die elektromagnetischen Emissionen nicht drastisch reduziert werden, sei die Bürgerinitiative gegen die Elektrifizierung. Das Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der Elztalbahn soll im Frühjahr beginnen. Spätestens ab2020 sollen auf der Strecke elektrische Triebzüge verkehren.

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    Der bundesweit aktive Brennstoffhersteller German Pellets hat heute Insolvenzantrag gestellt. Betroffen ist auch das Pellets-Werk in Ettenheim. Im dortigen Rathaus hofft man, dass der Betrieb weitergeführt wird. Bürgermeister Bruno Metz hat aus den Medien von dem Insolvenzantrag erfahren. Wir wussten, dass es Probleme gab - so Metz gegenüber dem SWR -, aber wir haben keine direkten Informationen durch das Unternehmen. Für seine Stadt habe sich German Pellets mit seinen 40 Arbeitsplätzen in den letzten Jahren zu einem Top-Gewerbesteuerzahler entwickelt. Er hofft, dass der Betrieb im Gewerbegebiet bald wieder aufgenommen und unter welcher Regie auch immer weiter geführt werden kann. In Hochzeiten sollen hier pro Jahr rund 120.000 Tonnen Pellets produziert worden sein. Die Bürgerinitiative Gewerbepark Ettenheim/Mahlberg wiederum wirft dem Unternehmen seit Jahren vor, die Grenzwerte für Lärm und Staubemissionen zu überschreiten.

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